
Glasfaser ist der Standard für Verbundbauteile. Für großflächige Verkleidungs- und Sichtbauteile ist Naturfaser häufig die bessere Rechnung. Wo das gilt — und wo nicht.

GFK und NFK sind beide Faserverbundwerkstoffe: Verstärkungsfasern in einer Kunststoffmatrix. Konstruktionslogik, Auslegung und Formgebung folgen denselben Regeln. Wer heute GFK-Bauteile konstruiert, muss für NFK nicht umlernen.
Was sich ändert, ist die Faser — und damit Dichte, Dämpfungsverhalten und Rohstoffbasis. Genau daraus entsteht der wirtschaftliche und ökologische Hebel.
Naturfaser-Verbund, Glasfaser und Aluminium nebeneinander.
Richtwerte aus umgesetzten Bauteilen — die konkrete Auslegung entscheidet über den tatsächlichen Wert.
Eine leichtere Abdeckklappe — bei vergleichbaren mechanischen Eigenschaften und geringeren Materialkosten.
Eine großflächige Frontschürze, effizienter gefertigt — durch optimierte Naturfaser-Zuschnitte.
Ein großflächiges Aufstelldach — leicht, steif und mit hochwertiger Naturfaser-Sichtoberfläche.
Je größer die Fläche und je stärker das Gewicht ins Gewicht fällt, desto deutlicher der Effekt.
An Bau- und Landmaschinen: große, schlagzähe Bauteile, bei denen jedes Kilo an der Handhabung hängt.
Frontschürzen, Masken und Verkleidungen mit komplexer Geometrie und hoher Oberflächenanforderung.
Im Caravan- und Wohnmobilbau: große Flächen, bei denen Gewicht direkt auf die Nutzlast durchschlägt.
Innenverkleidungen und Sichtbauteile — Brandanforderungen bewerten wir dabei im Konzept.
Großflächige Nutzfahrzeugbauteile, montagefertig inklusive Inserts und Befestigungspunkten.
Wo die Naturfaser-Oberfläche selbst zum gestalterischen Argument wird.









Wir beginnen nicht mit dem Werkzeug, sondern mit der Rechnung. In einer Konzeptstudie prüfen wir Ihr bestehendes Bauteil auf Machbarkeit, Gewicht und Bauteilkosten.
Senden Sie uns eine Zeichnung, ein bestehendes GFK-Bauteil oder eine Idee — wir melden uns und bewerten gemeinsam das Potenzial für Naturfaser-Verbund.
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